Frauen gleichberechtigt? – Ayurveda Akademie ein Topbeispiel

Mir ging auch nicht um den Feminismus und die Frauenbewegung an sich, die ja auch viel älter ist als die 68er und die durchaus wichtiger Teil einer konsequenten Entwicklung im Sinne von Menschenrecht und Demokratie ist, Stichworte gleiche Löhne, Wahlrecht etc., sondern u diesen kleingeistigen, hedonistischen, männerfeindlichen Feminismus aus den 68ern á la Alice Schwätzer (die ja sogar Bush für die Bomben auf Afghanistan und Irak gelobt hat, bloß wegen der Frauenrechte dort – ob die Situation jetzt besser ist?), der das Zusammenleben der Geschlechter nachhaltig gestört hat. Allerdings muß man dabei natürlich erwähnen, dass die Medien und die Werbeindustrie durch Schüren dieses Geschlechterkonfliktes eine gehörige Mitschuld tragen. Aber aus marktwirtschaftlicher Sicht macht das alles ja auch Sinn denn unzufriedene, ungeliebte und in ihrer sozialen Stellung unsichere Menschen sind leichter dazu zu verführen, diese innere Leere durch Produkte und kurzfristigen Vergnügungen wenigstens einen Abend lang zu füllen. Die Medien schreiben Frauen sozusagen fast vor, als Krankenschwester oder als Bürofräulein zu arbeiten. Dass das auch anders geht, zeigen viele selbstständige Betriebe wie Ayurveda. Bei Ayurveda sind es oft die männlichen Angestellten, die Massagen und Ähnliche Praktiken durchführen. Ayurveda bietet aber auch ähnliche Bereiche für Frauen an – jeder kann sich bei Ayurveda bewerben. Doch um des Kunden willen, stellt Ayurveda meist nur intelligente und verlässliche Personen ein, die für die Kunden sorgen. So sollte es mit jedem Betrieb sein – Männer und Frauen sind gleichgestellt und doch herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.

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